Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
In der Süddeutschen vom 20.8. wird über die Impfung gegen HPV (Humanpapilloma Viren) berichtet und über die Ergebniss einer neuen Studie.
Neue Studien im Journal of the American Medical Association von dieser Woche sind dazu angetan, die Zweifel an der Impfung zu verstärken (Bd.302, S.750 und S.781, 2009).
Demnach kommt es nach Impfung häufiger zu Thrombosen und Ohnmachtsanfällen mit Stürzen.
Es gebe auch noch keine Studien über Langzeitrisiken und -nutzen.
Nebenwirkungen werden weder systematisch dokumentiert noch ist unklar, ob die Zahle der Krenbsvorstufen durch die Impfung tatsächlich verringert werde.
„Zudem ist der Schutz nicht vollständig. Es gibt mehr als 100 HPV-Typen, mindestens 15 davon könnten langfristig Krebs auslösen. Die Impfung ist aber nur gegen die krebserregenden Stämme HPV16 und HPV18 gerichtet.” so die Süddeutsche Zeitung.
Hier ist der ganze Artikel zu lesen:
Altersbedingte Krankheiten nehmen zu
Unter der Überschrift ‘Altersbedingte Krankheiten nehmen explosionsartig zu’ berichtet ‘die Welt’ heute über die Zunhame altersbedingter Krankheiten und die Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Demnach werde es bis zum Jahre 2050 ca. 2.2 Millionen Demenzerkrankte geben (2007 1,1 Mill). Herzinfarkte werden auf bis zu 548.000/Jahr zunehmen, neue Schlaganfälle auf bis zu 300.000, Diabeteserkrankungen auf bis zu 7,8 Millionen pro Jahr.
Muss man nur alt genug werden, um alle Krankheiten zu bekommen?
In dieser ganzen Diskussion fehlt mir der Gedanke der Prävention bzw. der Vorbeugung. Herz-Kreislauferkrankungen werden zu den sogenannten Zivilisationskrankheiten gerechnet und sind somit Folge unseres Lebenstils, insbesondere der Ernährung. Wir haben also vieles selber in der Hand, um unsere Gesundheit zu erhalten … aber wir tun es nicht.
Auch Alzheimer bzw. Demenzerkrankung kann man vorbeugen.
So schreibt die Zeitschrift der Alzheimer Fortschung Initiative e.V:
„In vielen großen Studien ist nachgewiesen worden, dass drei Faktoren das Risiko an Alzheimer zu erkranken senken können:
• gesunde Ernährung
• reichlich Bewegung
• geistige Aktivität
Leben Sie jeden Tag bewusst und achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit. Sorgen Sie dafür, dass Ihr Speiseplan genügend Obst, Gemüse und Fisch enthält. Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft
und bleiben Sie rege, indem Sie sich sozial engagieren und Ihre grauen Zellen in Schuss halten. Vorbeugung ist zwar kein Patentrezept, um gesund zu bleiben, aber doch der beste Weg dorthin.”
http://www.alzheimer-forschung.de
Diese Tipps kennt man doch irgendwoher, oder?